bestattung und mehr trauerzentrum

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  Geschenks-Herz-Aktion Allerheiligen 2017: Aspetos verschenkt handgemachte Keramikherzen zu Allerheiligen. Das Motto ist: „Ahnen gedenken, Lebende beschenken“. Mit dem Blick auf die Ahnen und die Endlichkeit des Lebens, beschenken Sie Ihren lebenden Lieblingsmenschen mit einem Herzen. Das Keramikherz Die Gedenkartikel von Aspetos werden von caritativen oder gemeinnützigen Organisationen bestellt. Unter anderem stellen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen die Keramikherzen in der Rehaklinik Löwen her. Zu Allerheiligen, dem Gedenktag der Ahnen, startet das Trauernetzwerk die Aktion „Ahnen gedenken, Lebende beschenken“. Dafür werden die Herzen von Aspetos verschenkt und können vom 24.10.17 bis 26.10.17, solange der Vorrat reicht, direkt auf der Startseite bestellt werden. Folglich haben Sie eine außergewöhnliche Möglichkeit, ihre Liebe auszudrücken. Die Ahnen sind...
Einen neuen Weg in der Trauerbegleitung geht Katrin Biber. Nach einer eigenen, traumatischen Trauererfahrung fand sie durch Sport wieder ins Leben. Heute bietet sie mit SeelenSport eine revolutionäre Art für die Trauerver- arbeitung durch Bewegung an.  Mein Name ist Katrin Biber (31). Ich bin die Gründerin von SeelenSport und komme aus dem schönen Tirol in Österreich. Aufgewachsen bin ich mit meinen 3 jüngeren Schwestern in einem kleinen Ort, nahe an der Grenze zu Deutschland. In Innsbruck habe ich Geschichtswissenschaften studiert und bin dann anschließend nach Wien gegangen, um dort Ausbildungen im Sportbereich (Gesundheits- Personal- und Functionaltrainerin) zu absolvieren. Außerdem besuchte ich den ersten Teil der Trauerbegleitung, der...
Begleitung in der Trauergruppe gemeinsam durch die Zeit des Schmerzes Weg durch die Trauer geprägt von missverständlichen Ausdrücken. Loslassen und Trauerarbeit verwirren. Trauer als schmerzhafter Prozess findet in der Trauergruppe Begleitung.   Trauer, was ist das? Stirbt jemand im nahen Umfeld, werden Trauernde überschüttet mit Aussagen, die Trauer als Prozess kaum ernstnehmen. Loslassen: in der Trauer geht es nicht darum den Verstorbenen und die Erinnerungen loszulassen, sondern ihnen einen neuen Platz, eine neue Bedeutung und eine neue Beziehung zu geben. Trauerarbeit: Trauer ist Schwerstarbeit und nicht abzuarbeiten. Es ist nicht so, dass etwas erledigt wird und es bleibt erledigt. Trauerprozess: Es kommt immer alles wieder, ähnlich dem...
Gemeinschaftsgrabanlagen prägen das Bild von immer mehr Friedhöfen. Das ansprechend gestaltete Gemeinschaftsgrab ohne Pflegeaufwand für Angehörige erfüllt die Bedürfnisse einer mobilen Gesellschaft, in der familiäre Bindungen nachlassen. Königswinter, 26.09.2017 – Pflegefreie Gräber sind schon länger im Kommen. Urnenwände, Rasengräber, Baumbestattungen oder auch Seebestattungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In diesen Trend reiht sich die Idee des Gemeinschaftsgrabes ein. Es gibt zahlreiche und verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten und unterschiedliche Namen dafür. Gemeinsam ist den Konzepten, dass es sich um Grabfelder handelt. Sie sind einheitlich und oft parkartig gestaltet. Die Pflege der Grabstellen ist in den Kosten für das Grab enthalten. Ausgeführt wird sie meist von Friedhofsgärtnern. Die dort Bestatteten müssen in der Regel zu Lebzeiten in keiner Verbindung zueinander...
QR-Codes sind diese schwarz-weißen Pixelmuster, welche über das Smartphone schnell und direkt auf eine bestimmte Seite im Internet leiten. Man kennt sie von Bahn-Tickets oder aus der Werbung. Allmählich tauchen sie auch auf Friedhöfen auf. Ob im Grabstein eingraviert oder angeschraubt auf einer Messingplatte. Infos über den Toten Die Anzahl an Orten nimmt zu, in der die Gravierung von QR-Codes auf dem Grabstein erlaubt ist. Durch den QR-Code können Friedhofsbesucher mehr Infos über den Verstorbenen bekommen. Durch das Einlesen des QR-Codes, wird man auf eine Website oder eine Kondolenzseite geleitet. Jeder muss es für sich selbst wissen Ob jemand einen QR-Code auf dem eigenen Grabstein haben...
Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr auch der Friedhof. Die Kultur auf dem Friedhof hat sich gewandelt. Statt roter Grablichter leuchten auf den Gräbern LED-Lampen und an den Urnenwänden ist für Blumenschmuck wenig Platz. Die Erdbestattungen werden deutlich weniger. Nicht nur der Zeitaufwand, sondern auch der Platzmangel auf Friedhöfen und die veränderte Sicht auf den Tod führen zu mehr Feuerbestattungen. Die Grabgrößen und auch die Art der Bestattung hat sich verändert. Die Steine sind nicht mehr so glatt und groß. An Blumen für die Gräber wurde viel neues gezüchtet. So schmückt die Winterheide das Grab heute in Rosa, Gelb, Weiß und...